Rezept

Flammkuchen

Flammkuchen

© Foto: Sigrid Huber

So entstand der Flammkuchen

Der Flammkuchen stammt aus dem Elsass. Eigentlich war der dünne Teigfladen da, um zu testen ob der Ofen für das Brot die richtige Hitze hatte. Bevor die großen Brote in den Backofen durften, wurde anhand des Flammkuchens die Temperatur getestet. Verbrannte er, musste das Brot noch ein wenig warten. Meistens züngelten noch die Flammen – deshalb auch der Begriff Flammkuchen. Die Rezeptur für den Teig selbst war naturgemäß die Gleiche des Brotes: Mehl, Wasser, Salz und etwas Öl.

Flammkuchen

© Foto: Sigrid Huber

Zubereitung

Die Herstellung des Teigs ist sehr einfach: Alle Zutaten miteinander vermengen und gut durchkneten. Wenn der Teig zu trocken ist: Einfach etwas Wasser hinzugeben, umgekehrt etwas Mehl. 15 Minuten rasten lassen, sehr dünn ausrollen und auf ein Backpapier legen.

Mit Crème fraîche bestreichen (bei mediterraner Variante oder auch für Veganer eignet sich Olivenöl genauso!), mit etwas Staubzucker bepudern und mit Früchten der Saison belegen.

Bei 250 °C für 5-10 Minuten ins Backrohr geben und genießen!

Ein Rezept von www.sportlerküche.com

Zutaten

Für 2 Personen

  • 160 g Dinkelmehl
  • 1 TL Trockenhefe
  • 100 ml Wasser
  • 1/2 TL Salz
  • 1 EL Olivenöl
  • Dotter (bei veganer Variante einfach weglassen)
  • Créme fraîche oder Sauerrahm (alternativ Olivenöl)

Süße Variante: Staubzucker und Früchte der Saison

Mediterran: Oliven, Feta Käse, Prosciutto, Kräuter und alles was das Herz begehrt