Interview

Tom Wagner

Tom Wagner

© Foto: Sandro Zangrando

Tom Wagner ist ein leidenschaftlicher Ultraläufer aus Graz. Er ist am Trail seit Jahren erfolgreich und war bei zahlreichen prestigeträchtigen Rennen am Start und konnte dabei immer wieder ganz vorne landen. Zu seinen größten Erfolgen zählen mehrfache Siege beim Chiemgauer Trailrun, 100 Miles of Istria, Transrockies Run und viele mehr!

Tom, wir kennen uns jetzt doch schon ein paar Jahre und es freut mich sehr, dass ich dich als ersten Interviewpartner für unser neues Trailrunnig Tourenportal #trailrun365 vor dem Mikro begrüßen darf.

Tom Wagner

© Foto: Sandro Zangrando

Vielleicht kannst du dich in ein paar Sätzen, abseits vom Sport bzw. Trailrunning, vorstellen?

Tom: Ich lebe gemeinsam mit meiner Lebensgefährtin Silke hier in Graz, bin auch hier geboren und arbeite an der Universität für eine Geophysik Firma. Ich beschäftige mich mit Erdwissenschaften, Hydrogeologie, also Grundwasser unter der Erde, das im Idealfall Trinkwasser ist. Das ist mein eigentlicher Job und nebenher laufe ich ein bisschen. Meine Freundin teilt diese Leidenschaft fürs Laufen mit mir.

In deinem Beruf spielt sich ja auch einiges Outdoor ab. Kannst du die beiden Sachen gut verbinden?

Tom: Die beiden Sachen passen gut zusammen, da wir viel draußen unterwegs sind um Proben zu nehmen. Das sind dann teilweise „Bezahlte Skitouren“ oder „Bezahlte Wanderausflüge“. Hier schadet die Kondition auf keinen Fall und umgekehrt ist es auch ein sehr wertvolles Grundlagenausdauertraining fürs Laufen und für längere Sachen. Im Idealfall trage ich einen schwereren Rucksack als beim Laufen und somit ist das ein gutes Training. (lacht)

Erzähl uns etwas über deinen sportlichen Werdegang?

Tom: Als typischer Österreicher: Fußball spielen, Eishockey, Skifahren, Snowboarden – die normalen Sachen eben. Mit 16 habe ich angefangen zu klettern, mit 18 Motocross & Enduro. Zum Studieren war ich in Amerika, eigentlich zum Klettern und dort hatte ich zum ersten Mal 'Kontakt' mit dem Laufen in den Bergen. Als ich 2003 wieder nach Österreich zurück gekommen bin, habe ich hier weitergemacht und bin dann schon 2005 bei meinen ersten „Babyultra“, dem Veitscher Grenzstaffellauf, am Start gestanden.

Wie ist es dir da gegangen?

Tom: Das war schon ok. Ich hatte keine Erwartungen und bin gut angekommen, die Zeit war auch in Ordnung. Die Nordic Walking Stöcke habe ich mir damals von meiner Mama ausgeliehen, das hat ganz gut geklappt!. Dann ging es aber los, die kürzeren Strecken waren eigentlich nie so mein Ding. Ich bin kein Läufer, sondern eher ein Kletterer und kann mich in den Bergen ganz gut bewegen, aber im Flachen bin ich weit hinter vielen anderen. Mein dritter Lauf war dann schon mein erster Versuch beim UTMB (Ultra Trail du Mont Blanc – ca 170 km / 10.000 HM).

Tom Wagner

© Foto: Sandro Zangrando

Das waren die Anfänge, aber mittlerweile haben sich ja schon sehr viele Trail Ultramarathons angesammelt. Um ein paar aufzuzählen: Chiemgau100, 100 Miles of Istria, Zugspitz Ultra, Lavaredo Ultra Trail, Tenerifa Blue Trail und natürlich auch bei unserem Freund Fredl in Schwarzach bei seinem Ultra.

Tom: Genau! Beim Fredl in Schwarzach hatten wir 2019 die einmalige Chance den 84er zu machen, den gab es leider nur einmal. Das war eine super schöne Strecke, weil eigentlich die zweite Seite aus der Gegend dort eine richtig tolle Strecke ist. Es war ein lustiges Rennen und es waren auf die 84km auch 5000hm. Das war schon ganz interessant, weil es schön rauf und runter gegangen ist. Ich hab nur ziemlich schwere „Haxn“ gehabt, weil ich kurz davor 'den Zegama' gelaufen bin. Außerdem konnte ich hinter Gerald „Sancho“ Fister noch den zweiten Platz erreichen, was mich schon sehr freute ;-)

"Die Nordic Walking Stöcke habe ich mir damals von meiner Mama ausgeliehen, das hat ganz gut geklappt!"

Tom Wagner

Wir haben auch den Chiemgauer100 angeführt. Dieser findet heuer bereits zum 17. Mal statt. 6x hieß der Sieger schon Thomas Wagner! Warum liegt dir dieser Trail so besonders?

Tom: Warum er mir so besonders liegt, weiß ich gar nicht genau. Er ist nicht super hoch gelegen und viele unterschätzen ihn, weil man nur Forststraßen läuft. Er ist technisch nicht extrem schwierig, aber auch nicht zu unterschätzen. Man kommt nie auf über 2.000 m Seehöhe, was mir sehr entgegen kommt, weil Graz auch nicht gerade ein Höhentrainingslager ist. Außerdem ist das Ambiente ganz familiär und nett, das Starterfeld nicht allzu groß. Es mag gut oder schlecht sein, aber was ich nett finde ist, dass man in Stundenabständen starten kann. Das heißt, im Idealfall startet man mit zwei bis drei anderen Leuten. Das ist eine gelassene Geschichte. Wenn man zum Beispiel beim UTMB startet, dann ist man auf den ersten 20 Kilometern einmal mit Vollgas unterwegs, weil man nicht überrannt werden will von den 2000 anderen Läufern.

Was macht diesen UTMB so besonders?

Tom: Na ja, die Gegend ist schon einmal mehr als ok und ich bin ja 2006 das erste Mal dort gelaufen, da war der Hype sicher noch nicht so da. Da ist man auch noch in die Startliste gekommen, ohne dass man großartig UTMB Punkte haben bzw. sammeln musste. Jetzt ist das Starterfeld sehr international und jeder will zeigen, was er kann. Nicht zu unterschätzen sind die 10.000 Höhenmeter auf 170 Kilometer.

Tom Wagner

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Das eine sind die Ultras, dann gibt es noch die Etappenläufe, ob das die 4Trails sind, der Transalpine Run oder der TransRockies. Was macht für dich den Unterschied?

Tom: Die 4Trails läuft man alleine, das ist ok und gefällt mir vom Format her super. Die Challenge beim Transalpine & Rockies ist, dass man im Team unterwegs ist und das macht es nicht unbedingt einfacher. Das ist eigentlich die große Herausforderung: Den Lauf mit seinem Kollegen oder seiner Kollegin zu überstehen und sich nicht gegenseitig in die Haare zu kriegen. Im Endeffekt ist man immer nur so stark wie der Schwächere zu dem Zeitpunkt. Man kann sich zwar motivieren, aber das muss man schon akzeptieren und das macht es eigentlich so spannend. Nicht zu vergessen: Man hat ein paar Tage, oder im Fall vom Transalpine Run eine Woche, wo man wirklich viel sieht und erlebt.


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Ich war ja auch schon zweimal beim Transalpine Run dabei – da spielen sich teilweise Dramen ab, oder? Man erlebt hier wirklich alles.

Tom: Ja, das stimmt! Das eine sind Dramen und das andere sind sehr, sehr positive Dinge. Es werden Freundschaften fürs Leben geschlossen oder ehemalige fürs Leben geschlossene Dinge für immer beendet (lacht). Hier liegt der große Unterschied zum TranRockies Run, zumindest was ich erleben durfte, denn dort ist es ganz anders. Dieser ist nicht ganz so schwierig, es sind nicht so viele Höhenmeter, es ist ein bisschen kürzer, aber der TranRockies wird nicht umsonst das „Summer Camp for big kids“ genannt. Da geht es mehr um das Rundherum, das danach und davor zusammen zu sitzen, ein Bier zu trinken und Pancakes zu essen. Man lernt dort noch mehr Leute kennen, weil man im Zeltlager untergebracht und man immer zusammen ist.

Aber es waren ja nicht nur Rennen – es gab auch schon sehr lässige Projekte an denen du teilnehmen konntest. Da war z.B. der Wall Run zum 30jährigen Jubiläum des Mauerfalls oder der Alpfront Trail entlang der ehemaligen Österreich-Italienischen Grenze. Außerdem hast du uns auch schon zweimal beim Spendenlauf zum Ö3-Weihnachtswunder nach St.Pölten und Villach begleitet.

Was macht den Unterschied zwischen einem Rennen und solchen Projekten aus?

Tom: Ja, das stimmt – ich durfte schon bei Projekten teilnehmen und das hat mir auch sehr viel Spaß gemacht. Zum Beispiel beim Ö3-Weihnachtswunder, da sind ein paar Leute zusammen die gemeinsam was machen und im Idealfall eine gute Tat vollbringen. Bei den anderen Sachen ist es im Prinzip so, dass man neben dem Laufen auch noch etwas aus der Geschichte lernt. Bei diesen Projekten ist es schon auch die Challenge, dass man mit seinen Teamkollegen auf engem Raum, in Campern & Co, so lange unterwegs ist, und sich dabei nicht in die Haare kriegt, sondern gegenseitig unterstützt. Das finde ich, ist das interessante und auch der Grund, warum ich immer wieder mit hab dürfen, weil ich normalerweise mit den Leuten ganz gut auskomme.

Tom Wagner

© Foto: Sandro Zangrando

An welchen Augenblick, an welche Situation oder an welche Geschichte hast du bei diesen ganzen Rennen die stärksten Erinnerungen, was blieb wirklich hängen & was wirst du wahrscheinlich noch deinen Enkeln gerne erzählen wollen?

Tom: Es ist eigentlich schwer zu sagen. Wenn wir jetzt wieder zu langen Läufen kommen, wie zum Beipiel dem Chiemgauer oder dem UTMB, klar du bist nicht alleine unterwegs. Es ist vor dir jemand, es ist hinter dir jemand, aber da unterwegs zu sein – einen Schritt nach dem anderen zu machen. Die Sonne geht unter, der Mond steht hoch. Das ist etwas, das der normale Tagwanderer nicht erlebt. Das ist eigentlich das Schöne, das Faszinierende bei den langen Sachen. Ich laufe sehr gerne bei Nacht und unter Umständen auch bei schlechtem Wetter. Das verstehen vielleicht nicht alle, aber speziell der Sonnenaufgang, wenn man auch schon in den Sonnenuntergang reingelaufen ist, das ist etwas sehr Besonderes. Aber auch da kann man nur sagen: Viele werden es nicht verstehen – man muss es einfach einmal machen.

"Es werden Freundschaften fürs Leben geschlossen oder ehemalige fürs Leben geschlossene Dinge für immer beendet (lacht)."

Tom Wagner

Mein stärkste bzw. schönste Erinnerung, wo wir gemeinsam unterwegs waren, ist heute noch immer der Transalpinerun 2018. Da warst du nicht als Teilnehmer am Start, sondern du hast deine Lebensgefährtin Silke mit ihrer Freundin Sabrina supported. Gemeinsam mit Christian, dem Freund (heute sind sie schon glücklich verheiratet) von Sabrina habt ihr für mich eine Megaleistung abgeliefert.

Tom: Ja, das war eine schöne Sache. Wir waren ja auch zum Fotografieren dort und hatten das Glück, dass wir schon viel gesehen haben. Die eigentliche Challenge dort war es — das habe ich erst dort kennengelernt – dass es viel schlimmer ist von hinten aus zu kämpfen als von vorne. Das ist nicht negativ gemeint.

Wenn man die ganze Zeit auf die Uhr sehen muss und sich denkt: Das geht sich nicht mehr aus, wir schaffen den Cut-Off nicht, das ist ziemlich hart!

Das war eigentlich der Grund warum wir geschaut haben, dass wir die Mädels so gut wie möglich unterstützen. Im Endeffekt war es nicht nur Teamwork von den beiden, sondern wir waren eigentlich zu viert. Wir haben geschaut, dass Sabrina & Silke im Rennen bleiben. Wir haben in der ganzen Woche nur am ersten Tag ein oder zwei Labestationen verpasst, weil wir ihnen entgegen gelaufen sind. Da sieht man sich dann logischerweise nicht so oft. Aber ab dann haben wir versucht, alle Labestationen anzulaufen bzw. mitzulaufen und auch Fotos zu machen, was ja Wu´s (Christian Wurzer) Passion ist. Ich glaube Fotos hat es genug gegeben von den beiden. (lacht)

Zum Abschluss zu diesem Thema muss man sagen, dass es für die beiden trotzdem nicht ganz leicht war den Lauf zu finishen, aber sie es im Endeffekt sehr gut geschafft haben und ich traue mich hier zu sagen, dass ihr beide – Christian und du – einen großen Anteil daran hattet.

Tom Wagner

© Foto: Sandro Zangrando

Kommen wir auf deinen Insta-Account. Sehr viele Fotos, was sonst, sind aus dem Grazer Bergland, deinem Heimatrevier. Wie ist es hier zu laufen – was bietet diese Gegend an Trails?

Tom: Na klar Graz, wenn man einen Schweizer fragt, der würde sagen, da gibt es keine Berge, das sind Hügel. Aber zum Trainieren ist die Gegend schwer in Ordnung! Ob es ein Vor- oder Nachteil ist, das weiß ich jetzt nicht, aber man kann vor allem das ganze Jahr über laufen. Bei Skitouren wird es ein wenig schwierig, weil es eben nicht so viel Schnee gibt. Ich kann direkt hinter unserem Haus weglaufen, da geht ein Wegerl weg und ich habe meine 300 Höhenmeter auf einer Runde von ein paar Kilometern. Dafür ist Graz sicher sehr gut und auch mediterran. Was noch dazu kommt: Es ist sicher ein guter Platz zum Trainieren für den Chiemgauer100.

Wann immer ihr jedoch am Wochenende Zeit habt, wird der Caddy beladen & es zieht euch in die Ferne. Was sind eure Lieblingsregionen und wo fühlt ihr euch am meisten wohl?

Tom: Das kommt eigentlich noch aus der Kletterzeit, dass man am Wochenende das Auto gepackt hat und irgendwo hingefahren ist zum Klettern, wo es schön ist. Beim Laufen sind wir jetzt ein bisschen weniger abhängig vom Wetter. Wenn man ein verlängertes Wochenende hat, dann ist schon bald einmal Cortina am Plan und dann noch der Gardasee, wenn es sich ausgeht. Wo wir auch immer wieder gerne hinfahren, das ist zum Beispiel Salzburg oder Tirol. Aber auch bei uns in der Steiermark, die Seckauer Alpen oder die Schladminger Tauern – da gibt es noch sehr, sehr viel zu sehen.

Welche sind deine 3 Lieblingsregionen?

Tom: Wir fahren wirklich sehr gerne in die Seckauer Alpen. Wenn wir bei meinen Schwiegereltern in Kärnten sind, dann genießen wir die Vielfalt der Karawanken und in Tirol ist es wahrscheinlich das Zillertal rund um Mayrhofen mit dem Berliner Höhenweg.

Lieber Tom vielen Dank für das nette und sehr interessante Gespräch.

Tom Wagner

© Foto: Sandro Zangrando

Tom Wagner ist ein leidenschaftlicher Ultraläufer aus Graz. Er ist am Trail seit Jahren erfolgreich und war bei zahlreichen prestigeträchtigen Rennen am Start und konnte dabei immer wieder ganz vorne landen. Zu seinen größten Erfolgen zählen mehrfache Siege beim Chiemgauer Trailrun, 100 Miles of Istria, Transrockies Run und viele mehr!


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Zum Abschluss möchte ich dich noch bitten ein paar Fragen aus unserem Trailrun365-Fragenrucksack zu beantworten.

1. Wenn Du eine berühmte Persönlichkeit – egal ob lebendig oder tot – treffen dürftest: Wer wäre es und warum?
Emil Zatopek – eine interessant Persönlichkeit, wenn man einfach so bei einem Marathon bei Olympischen Spielen teilnimmt und dann auch noch gewinnt. Das ist faszinierend.

© Foto: Sandro Zangrando

2. Für welche drei Dinge in Deinem Leben bist Du am dankbarsten?
In erster Linie für Gesundheit und dass ich hier so privilegiert aufwachsen durfte. Das heißt, dass ich von meinen Eltern da reingesetzt worden bin, wo es mir so gut geht. Außerdem ein bisschen für die Sturheit – im positiven Sinne, dass man gewisse Sachen, die man sich in den Kopf gesetzt hat auch durchsetzt und nicht so schnell aufgibt; egal ob im Sport oder bei anderen Sachen.

3. Welchen Beruf haben sich Deine Eltern für Dich vorgestellt?
Sie haben mir eigentlich alles ermöglicht. Mein eigentlicher Job wäre Erdölingenieur gewesen, den ich dann für knapp 2 Jahre ausgeübt habe. Danach bin ich aber wieder auf die Uni zurückgewechselt, weil es lauftechnisch schwer vereinbar war. Ich hab dadurch natürlich einiges an Gehalt geopfert, nennen wir es so. Das haben meine Eltern vielleicht ab und zu etwas hinterfragt, aber im Endeffekt haben sie mich immer unterstützt.

4. Auf was könntest Du in Deinem Leben nicht verzichten?
Berge & Kaffee

5. Wofür würdest Du mitten in der Nacht aufstehen?
Berge. Davor brauche ich aber meistens einen Kaffee (lacht)

6. Womit kann man Dich auf die Palme bringen?
Schlechte Autofahrer und zu viele Leute.

7. Wo siehst du Dich in 10 Jahren?
Am Berg – hoffentlich! Beruflich als auch lauftechnisch und das hoffentlich nicht alleine ;-)

8. Dein zuletzt gehörte Song bzw. Podcast auf Deinem Smartphone?
Podcast war „Koopcast“ - also Jason Koop! Ein bisschen Trainingslehre & Co! Da ist es ums steil bergauf laufen gegangen – wann man läuft und wann man geht. Musiktechnisch war es „Lonely The Brave“ und hier die letzten beiden Alben.

9. Mit was belohnst du dich nach einem Finish bei einem Ultramarathon?
Im Idealfall mit einer guten Pizza, kann ganz einfach sein – zum Beispiel eine Funghi, da muss nicht viel drauf sein, da ich ja Vegetarier bin. Ein Bier gehört natürlich auch dazu – falls es unten bleibt. (lacht)

10. Dein perfekter Trailtag?
Zwei Alternativen: Eine – mit viel Freunden und Freundin unterwegs sein und eine gute Zeit zu haben. Die zweite: Durchaus auch einmal einen Tag alleine zu verbringen. Ich mit mir!

11. Ist für heuer auch wieder irgendein Projekt geplant?
Noch nichts fixes. Hoffentlich gibt es wieder ein paar Läufe, sodass man nicht zuviel auf Projekte ausweichen muss.